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Briefaktion der ACAT im Febuar 2026

 

Dank sei Got!- Gott sei Dank!

Wir hoffen, an dieser Stelle bald wieder neue Freilassungen melden zu können.

Briefaktionen der ACAT (Aktion der Christen für die Abschaffung der Folter: www.acat-deutschland.de) im Februar liegen in St. Barbara, St. Mariä Geb., St. Georg und Herz-Jesu aus. Aber auch hier auf der Homepage finden Sie unter dem Hinweis die ausführliche Information und die unterschriftsfertigen Briefe zum Ausdrucken, Unterschreiben und Abschicken.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 

Als Fortsetzung der Briefaktionen von Juli / August und November 2025 wenden wir uns erneut an den Bundeskanzler und den Vizekanzler wegen bedrohter Menschen aus AFGHANISTAN. Seit August wurden 661 geflüchtete Menschen in Pakistan von den Behörden festgenommen. Die deutsche Bundesregierung konnte laut eigenen Angaben bei über 300 Personen für eine Freilassung sorgen. Allerdings wurden bereits 248 Inhaftierte nach Afghanistan abgeschoben, darunter eine Ärztin mit ihren vier Kindern. Es soll auch zu Familientrennungen gekommen sein. Im Januar 2026 haben die islamistischen Taliban bei einer Razzia ein von Deutschland finanziertes Gästehaus in Kabul durchsucht und die Personen umfassend verhört. Es handelt sich um Menschen, die trotz deutscher Aufnahmezusage von den Behörden Pakistan abgeschoben worden waren: https://www.tagesschau.de/ausland/asien/afghanistan-taliban-razzia-ortskraefte-100.html Es heißt im Bericht der Tagesschau, die Taliban hätten einige der Menschen über Stunden hinweg verhört. „Man habe sie in ihren Zimmern eingesperrt, ihre Smartphones seien beschlagnahmt worden. Die Verhöre habe man auf Video aufgenommen. Die Betroffenen seien demnach gefragt worden, warum sie nach Deutschland hatten ausreisen wollen. In dem Gästehaus in Kabul sind auf Kosten der Bundesregierung Afghaninnen und Afghanen mit ihren Familien untergebracht (…). Einige von ihnen sind ehemalige Ortskräfte, andere sind im Bundesaufnahmeprogramm und in der sogenannten Überbrückungsliste. Sie hatten sich bis zur Machtübernahme der Taliban 2021 für die Zivilgesellschaft in Afghanistan eingesetzt und waren danach nach Pakistan geflohen.“ […] Parallel berichteten mehrere Medien, dass fast die Hälfte „von 2.308 Menschen, die zum Zeitpunkt der Regierungsübernahme von Schwarz-Rot mit einer Aufnahmezusage aus Zeiten der Ampel-Regierung in Pakistan lebten“, nicht mehr nach Deutschland kommen darf. Die Bundesregierung lehnt ihre Aufnahme ab. Aus Sicht von ACAT müssen die Parteien der Bundesregierung zu Deutschlands Aufnahmezusagen und zu ihrer moralischen Verantwortung stehen. Die in Pakistan wartenden Menschen müssen vor dem vom Internationalen Strafgerichtshof per Haftbefehl gesuchten Taliban-Regime geschützt werden.

Ausführliche Information Unterschriftsfertige Petitionsbriefe

Zum 4. Jahrestag des Großangriffs auf die Ukraine durch Russland appellieren wir erneut an den Staatspräsidenten Chinas, sich für eine Ende des Krieges einzusetzen. Die Menschen in der Ukraine sind derzeit durch gezielte Angriffe auf die zivile Infrastruktur bei extrem kalten Temperaturen von Erkrankungen und Kältetod bedroht. Eine Holocaustüberlebende ist Medienberichten zufolge in ihrer Wohnung erfroren. Regelmäßig zeigen Recherchen der UNO, dass die russische Besatzung Gefangene systematisch foltert. China erklärt sich im Ukraine-Krieg offiziell als neutral und bringt dies auch in Abstimmungen auf Ebene der UNO zum Ausdruck. In öffentlichen Äußerungen hat China den Krieg bisher nicht gutgeheißen, aber auch nicht verurteilt. Die begangenen Menschenrechtsverletzungen gegen Zivilpersonen werden verschwiegen. Mehrfach hat die Regierung hingegen Putins Rechtfertigungsversuche für den Krieg übernommen. Der Präsident der Ukraine hat China 2025 vorgeworfen, dass Russland mit Material für Waffen zu beliefern. Unterstützt wird dieser Verdacht durch zahlreiche Medienberichte. Wiederholt gab es auch Hinweise, dass China zumindest Teile von Drohnen nach Russland liefert. ACAT-Deutschland hat China wiederholt mit Briefaktionen aufgerufen, sich für die Freilassung des von Russland verschleppten Spanier Mariano García Calatayud einzusetzen. China hat darauf nicht reagiert. Mit der aktuellen Aktion bitten wir den chinesischen Präsidenten, sich bei den russischen Behörden zumindest nach dem Zustand und Verbleib des Gefangenen zu erkundigen. Einem spanischen Medienbericht zufolge engagieren sich die Angehörigen des Verschwundenen weiter für seine Freilassung. Sie haben die Hoffnung nicht aufgegeben. […] Der 78-Jährige fiel am 19. März 2022 in der ukrainischen Stadt Cherson dem Verschwindenlassen durch die russischen Besatzungsbehörden zum Opfer (s. BA 03/24). Seit 2014 war der mit einer Ukrainerin verheiratete Spanier als humanitärer Helfer in der Ostukraine tätig und setzte sich für Kinder ein, die schon von den damaligen Kampfhandlungen betroffen waren. […]

Ausführliche Information Unterschriftsfertige Petitionsbriefe

ACAT- Deutschland Homepage: https://acat-deutschland.de/

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Briefaktion der ACAT im Febuar 2026

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Taizé- Gebet: 20.02.,19 Uhr , St. Mariä-Geburt

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Das Taizé- Gebet findet wie immer in der Reihe der “Stillen Zeit” statt. Um 18.30 Uhr lade ich Sie bereits ein, zum Ansingen der Lieder in die Kirche zu kommen. Begleitet werden wir von Andreas Bayersdorf, Trompete und Flöte und...